From the Summers dreams made you jam in anthem




Warum denn..

„Warum denn, sagen sie es mir? Warum kommt in solchen Augenblicken eine Beklemmung über den Geist? Warum, durch welch eine Zauberei, durch welch ein unbekanntes Geschick kommt es, dass der Puls beschleunigt schlägt und aus den Augen Tränen quellen, warum brennen dann die bleichen, feuchten Wangen und warum erfüllt sich das ganze Dasein mit unabwendlicher Freude? Warum vergehen die langen, schlaflosen Nächte in unerschöpfbarer Heiterkeit und Glück wie ein einziger Augenblick, und wenn dann der rosige Strahl des Morgenrotes durchs Fenster blitzt und die Morgendämmerung das finstere Zimmer mit ihren zweifelhaften phantastischen Lichter erhellt, warum wirft sich unser ermatteter und zerquälter Träumer erst um diese Stunde auf sein Bett und schläft in den letzten Wellen der Begeisterung seines krankhaft erschütteten Geistes ein, mit einem quälend süßen Brennen im Herzen?“  

 (F. Dostojewski)